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	<title>Black Folium &#187; Privates</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Westentaschenrevoluzzers</description>
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		<title>Gegendarstellung zu Gulli-Kommentar</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[PPÖ]]></category>
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		<description><![CDATA[Evelyne Selak hat sich auf Gulli darüber ausgelassen, wie sich der derzeitige Zustand der Piratenpartei aus ihrer Sicht darstellt und wer daran Schuld trägt. Im Folgenden die Gegendarstellung von Harald Haas, Markus Stoff und mir. Auch in der Gegendarstellung kommen wir nicht umhin, eine Beobachtung der Autorin, Evelyne Selak, zu teilen: Die Piratenpartei Österreichs scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Evelyne Selak hat sich auf Gulli darüber <a href="http://www.gulli.com/news/-sterreich-ist-zustand-der-piratenpartei-kommentar-2011-05-16">ausgelassen</a>, wie sich der derzeitige Zustand der Piratenpartei aus ihrer Sicht darstellt und wer daran Schuld trägt. Im Folgenden die Gegendarstellung von Harald Haas, Markus Stoff und mir.<span id="more-199"></span></p>
<div id="magicdomid4577">Auch in der Gegendarstellung kommen wir nicht umhin, eine Beobachtung der Autorin, Evelyne Selak, zu teilen: Die Piratenpartei Österreichs scheint tatsächlich handlungsunfähig zu sein. Die Gründe hierfür sind jedoch nicht in der technischen, sondern der rechtlichen Situation zu suchen.</div>
<div id="magicdomid4588">Vier von fünf Bundesvorständen sowie die gesamte Bundesgeschäftsführung sind in den letzten Monaten zurückgetreten. Aus diesem Grund gibt es in der Piratenpartei derzeit niemanden, der dazu befugt wäre, die Zugangsdaten zur Infrastruktur entgegenzunehmen. Genau dies ist das Dilemma der ehemaligen Technik-Mitarbeiter der Partei: Sie befinden sich in der rechtlichen Bredouille, diese Daten an niemanden weitergeben zu können.</div>
<div id="magicdomid4591">Natürlich könnte die von diesem Artikel adressierte Personengruppe wie in der Politik üblich nun in den Gegenangriff übergehen. Allerdings entspricht dies nicht unserer Auffassung von Politik, und so werden wir uns in dieser Gegendarstellung darauf beschränken, die geäußerten Vorwürfe zu beantworten und Fehlinterpretationen geradezurücken.</div>
<div id="magicdomid4626">
<ul>
<li>Nicht der Bundesvorstand wurde von einigen ehemaligen Mitgliedern dazu aufgefordert, die personenbezogenen Daten zu löschen, sondern die Partei. Dass ausgerechnet eine Netzaktivistin im Kontext der Piratenpartei sich darüber beschwert, wenn Menschen ihre Rechte nach dem Datenschutzgesetz geltend machen, kommt auch etwas unerwartet.</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid3075">
<ul>
<li>Markus Stoff hat niemanden zu irgendetwas genötigt, das wäre zudem ein Straftatbestand. Die Autorin ist diesbezüglich aufgefordert eine Richtigstellung zu veröffentlichen; soviel Sachlichkeit sollte trotz persönlicher Betroffenheit noch möglich sein. Der Plural ist unangebracht, da er nur das Vorstandsmitglied Patryk Kopaczynski zum Rücktritt aufgefordert hat. Auch befürwortet er es nicht, Parteimitglieder zu entmündigen.</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid4630">
<ul>
<li>Harald Haas konnte seinerzeit (vor einem Jahr) das an einen Dritten kommunizierte Problem nicht verifizieren, dass E-Mails innerhalb der Technischen Infrastruktur der Piratenpartei Österreichs verschwunden sein sollen. Tiefergehende Nachforschungen konnten mangels Kooperation der Autorin nicht durchgeführt werden; von Dritten wurden jedenfalls keine vergleichbaren Probleme bekannt.</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid3778">
<ul>
<li>Harald Haas und Leonhard Preis, die ehemaligen Mitglieder der Technik, haben stets eine rechtlich und datenschutzmäßig einwandfreie Übergabe im Fokus gehabt. Leider hat es die rechtlichen Rahmenbedingungen bislang jedoch nicht gegeben, weshalb die von ihnen erhoffte rasche Übergabe noch nicht möglich war.</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid4400">Abschließend muss sich die Autorin des überaus reflektierten Artikels natürlich die Frage gefallen lassen, ob sie den Begriff Amtsmissbrauch verstanden hat, wenn gerade die Adressaten der Floskel eben keine Ämter innehaben.</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Weg in die Schatten &#8211; Buchrezension</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 01:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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		<category><![CDATA[weeks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein anspruchsloses und deshalb entspannendes, wenngleich fesselndes Buch über Mord und Totschlag in einer fremden Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich durfte ich mir von GhostLyrics das Buch &#8220;Der Weg in die Schatten&#8221; von Brent Weeks ausleihen. Binnen eines Tages habe ich mich durch die knapp 700 Seiten Action gelesen und am Ende mit ernstem Schlafmangel zu kämpfen &#8211; zwar nur bedingt wegen des Buches, es trug aber auch nicht unbeträchtlich dazu bei. Der Kollege wies mich beim Chat über die Stärken, Schwächen und die im Juli erscheinende Fortsetzung des Buches auf <a title="Der Weg in die Schatten - Rezension von GhostLyrics bei Firefly-Nexus" href="http://firefly-nexus.org/2010/02/22/der-weg-in-die-schatten-review/" target="_self">seine Rezension</a> hin und ließ durchblicken, dass ein Kommentar von meiner Seite erwünscht wäre. Aus dem kurz gedachten Kommentar wurde ein längerer Text, den ich in Notepad++ weiterschrieb um ihn schlussendlich eines armseligen Daseins als Kommentar für unwürdig zu erachten. Ein Trackback wird demnach wohl alles sein, was meinem Freund von diesem Kommentar bleibt. Nein, nicht ganz: Danke, dass du mir dieses Buch geliehen hast! Es hat mir ein Dutzend Stunden konzentrierten Lesens beschert.</p>
<p>Die meisten Bücher haben immer wieder Längen, die die Komplexität der Handlungsstränge vertiefen oder ein detaillierteres Bild der Beschaffenheit der Umgebung der Geschichte zeichnen. Wer sich J. R. R. Tolkiens &#8220;Herr der Ringe&#8221; zu Gemüte geführt hat, wird davon ein Liedchen zu singen wissen.<br />
Nicht so mit diesem Werk, das es vollbringt, eine anfangs fast undurchschaubare, verstrickte Handlung so aufzubereiten, dass man nie das Gefühl hat, dass eine Textpassage überflüssig wäre und übersprungen werden könnte. Nein, über seine gesamten fast 700 Seiten hinweg bleibt es durchwegs fesselnd und weiß immer und immer wieder aufs Neue zu überraschen.<span id="more-144"></span><br />
Aber dennoch gibt es auch Schwächen in diesem Buch, über die man nicht so einfach hinweg blicken kann. Da wären zum Einen die Protagonisten, die nicht annähernd so tiefgründig sind, wie es anfänglich wirkt, speziell die Vater-Sohn-analoge Beziehung zwischen Durza und Azoth hat das vorhandene Spannungspotential meines Erachtens bei weitem nicht ausgenutzt, ganz zu schweigen vom gewaltigen inneren Konflikt, in dem sich Durza offensichtlich befindet &#8211; obwohl er genau diesen verleugnet, mit dem denkwürdigen Mantra &#8220;Leben ist leer&#8221;. Ebenso sind einige Motive und Handlungen der Protagonisten zu einfach und gutgläubig gestrickt. Steigt der Autor zu Beginn noch in die glaubhaften Niederungen der menschlichen Natur hinab, in deren eindringlichen Schilderung sich gut die durch die vom Autor im Interview des Anhangs erwähnte Beeinflussung seiner zu einem Zeitpunkt mit missbrauchten Kindern arbeitenden Frau abzeichnet, so sind die bedingungslose Treue von Elene und Azoth angesichts ihrer speziellen Situationen schlicht klischeehaft.<br />
In diesem Punkt sei auf das Werk &#8220;Im Sog der Zeit&#8221; von Peter F. Hamilton verwiesen, in dem er bei einem ähnlichen Anfang einen wesentlich menschlicheren und glaubwürdigeren Fortgang zeichnet.</p>
<p>Die mangelnde Entwicklung und fehlende Tiefe der Charaktere ist zwar ein handwerkliches Manko, beeinträchtigt den Lesespaß aber lange nicht so sehr wie die abgängige Bildsprache. Das Gefühl eines von selbst im Geiste aufblühenden, präzisen Bildes der Umwelt und des sozialen Milieus des Handelnden, wie es einem beispielsweise beim Lesen der Geschichten eines Sergej Lukianenkos geschieht, fehlt hier völlig. Die spärlichen Beschreibungen zeichnen ein wirres, unklares Bild. Am Ende des Buches fühlt man sich praktisch genau so verloren wie auf der ersten Seite und die meisten Gesichter bleiben undeutlich, verschwommen. Die Ausnahme von der Regel ist hierbei ironischerweise Puppenmädchen, welche von Beginn weg gut gezeichnet ist.<br />
Schwerwiegend ist dies vor allem, weil die technisch überaus spannenden und meist überzeugenden Kampfszenen so eher zu einer kurzen, sachlichen Zusammenfassung schrumpfen als die Adrenalin-Produktion des Körpers anzufachen. Das Training des Schülers mit dem Meister etwa verkommt zu einer kurzen Schilderung der Vorgehensweise und der verwendeten Waffen und im Verlauf der Handlung taucht der Fortschritt des Lehrlings nur als Randnotiz auf. Die Möglichkeiten zur Beschreibung, die sich dem Autor bei den von ihm ersonnenen Auseinandersetzungen geboten haben, wurden von ihm nicht annähernd ausgeschöpft. Damit einher geht, dass sich einem nie die Härchen zu einer wohligen oder schaurigen Gänsehaut erheben, wie es gegensätzlich eine Trudi Canavan in ihren Büchern immer und immer wieder zu bewirken vermag.</p>
<p>So fesselnd und fantastisch die Handlung ist, so trocken ist sie auch. Prädestiniert für schwarzen Humor, Zynismus und Anspielungen überrascht der Autor mit einer faktisch ebenso witz- wie geistlosen Handlung, die kaum zum Denken anregt. Der Herr Kaffeetrinken eines Terry Pratchett zeigt, dass Assassinen durchaus über ein beachtliches Reservoir an Pointen oder erheiternden Anspielungen verfügen. Weeks angehender Mörder ist aber nicht nur selbst ein langweiliger Knochen, auch seine Mitmenschen scheinen nicht viel vom Scherzen zu halten.</p>
<p>Das Buch hat vieles nicht, es fehlen die Bildsprache und philosophischen Noten eines Lukianenko, die interessanten Charaktere und die unberechenbare Handlung eines Hamilton, die Persiflagen und die satirische Aufbereitung eines Pratchett und die Spannung und Empathie einer Canavan, aber es ist kurzweilig und flüssig zu lesen. Auf Filme übertragen wäre es wohl eine Mischung aus &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221; und der Bourne-Trilogie &#8211; verlegt ins Mittelalter; ein purer Actionfilm, der einen gar nicht merken lässt, wie schnell die zwei Stunden um sind, einen aber weder nachdenklich noch erheitert zurück lässt.</p>
<p>Fazit: Anspruchsloser Lesegenuss, Leseempfehlung.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Auszug von  Amazon.de:</p>
<ul>
<li>Taschenbuch: 704 Seiten</li>
<li>Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (15. Dezember 2009)</li>
<li>Sprache: Deutsch</li>
<li>ISBN-10: 3442266289</li>
<li>ISBN-13: 978-3442266289</li>
<li>Originaltitel: Night Angel 01. The Way of Shadows</li>
<li>Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 5 cm</li>
</ul>
<p>Aus urheberrechtlichen Gründen wird diesem Beitrag kein  Bild des Buchumschlags beigefügt.</p>
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		<title>Chatlogauswertung</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 04:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Welt eines Pedanten]]></category>
		<category><![CDATA[PPÖ]]></category>

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		<description><![CDATA[> zmurk: die brille geht mir ab!
 > zmurk: wo ist sie denn hin?

Die Gläser sind schmutzig geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden finden sich meine Antworten und Kommentare zum Chatlog vom 27. und 28. (bis 14:08, weil ich über den restlichen Log nicht verfüge) Februar. Anfänglich eher flappsig, wird es später deutlich themenlastiger und detaillierter.  Auf Kommentare freue ich mich, mögen sie auch noch so harsch und gegen mich sein. :)</p>
<p>&gt; R34lB0rg: ich stelle den antrag für zukünftige gvs streaming und namensschilder (mit nicknames) vorzusehen</p>
<p>Du wirst lachen, wir hatten Namensschilder vorgesehen und entsprechend eingekauft. Nur sind wir in Ermangelung von Personal nicht mehr zum Drucken gekommen.</p>
<p>&gt; redplanet: black_caeser wird sich aufs hirn greifen wenn er den chatlog ließt ^^</p>
<p>Bis jetzt hatte ich keinen Grund dazu. Da musste ich mir bei den Diskussionen deutlich öfter an den Kopf greifen.</p>
<p>&gt; redplanet: Gehhh, Leo!<br />
&gt; zerodyme: die verlesung is sooo faaad</p>
<p>Immer wird der Bote gehängt&#8230;<span id="more-140"></span></p>
<p>&gt; qbitskey: hahaha black_caesar der statutenvorleser</p>
<p>Das darfst das nächste mal DU machen.</p>
<p>&gt; zmurk: der leo hat so einen hübschen anzug an &#8230;</p>
<p>Ab hier gibt&#8217;s Haue für die folgenden diesbezüglichen Kommentare. :P</p>
<p>&gt; zmurk: ich würd gern einen änderungsantrag bezüglich des anzuges stellen</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Keine Sorge, heute trage ich einen Steirer.</span></p>
<p>Gestern wollte ich eigentlich einen Steirer tragen, wäre ich denn vollkommen gesund gewesen und rechtzeitig zur GV erschienen.</p>
<p>&gt; blackjack: krawatte von mama zu weihnachten?</p>
<p>Nein, von meinem Bruder, afaik.</p>
<p>&gt; kybernetes: hmm, hat sich sicher schmutzig gemacht</p>
<p>Sicher nicht!</p>
<p>&gt;  qbitskey: der knoten der krawatte ist langweilig</p>
<p>Versuche mal bei akutem Schlafmangel (eine Stunde Schlaf) einen doppelten Windsor zu binden</p>
<p>&gt; zmurk: die brille geht mir ab!<br />
&gt; zmurk: wo ist sie denn hin?</p>
<p>Die Gläser sind schmutzig geworden.</p>
<p>&gt; vero: Aber ich denk, effektiv ist es, wenn der BV nach der Forenabstimmung entscheidet, oder?</p>
<p>Meine Rede! Das ist doch genau das, was mein Vorschlag bestimmt hat.</p>
<p>&gt; zerodyme: alles die schuld der tf justizia</p>
<p>Dies muss ich ausdrücklich von uns weisen. Ich bin ein Mensch mit einem sehr geschäftigen Berufsleben und ein Gutteil meiner Freizeit der letzten Wochen ist dafür drauf gegangen, bei den Diskussionen um die Statuten 2006 / 2007 klärend einzugreifen. Und es gab genau zwei Leute, die sich um einen vollständigen Rewrite gekümmert haben: Ghandi und mich. Der Rest hat an den alten herum gedoktort. Und Ghandi hat vor einer Woche de facto das Handtuch geworfen, weil ihr der Statutendiskussion schlicht überdrüssig geworden ist. Wenn das jetzt dazu führt, dass der TF: Justitia die Schuld für das Ausufern der GV in die Schuhe geschoben wird, dann haltet euch einfach folgendes vor Augen: Ohne diesen noch so späten Entwurf hättet ihr das Flickwerk &#8220;Statuten 2007&#8243; zum Flickwerk &#8220;Statuten 2010&#8243; umgebaut, mit allen bekannten Lücken (die hat nämlich _niemand_ ausgebessert). Ich hätte damit gut leben können, ist ja nicht so, dass ich die Zeit nicht auch anders, vergnüglicher oder finanziell effektiver nutzen hätte können.</p>
<p>&gt; zerodyme: wenn die statuten früher fertig gewesen werden und im forum diskutiert werden würden</p>
<p>So wie ja alle bei der im Forum zur Verfügung gestellten Tagesordnung fristgerecht TOP eingebracht haben.</p>
<p>&gt; AndreasB: im forum machen doch nur wenige mit, wäre als wieder sinnlos gewesen</p>
<p>Exakt.</p>
<p>&gt; zerodyme: dan bräucht ma heut nur beschließen und net diskutieren</p>
<p>Das klappt nicht. Weil sich kein Schwein die Statuten und die GO durchliest, bevor er es nicht muss. Aber bei der GV wollen natürlich alle über jedes Fitzelchen genauestens Bescheid wissen.</p>
<p>&gt; R34lB0rg: wir brauchen unbedingt ein parteiamt &#8220;vogon&#8221;</p>
<p>Wenn du damit darauf anspielst, dass ich ein verdammter Korinthenkacker bin, gebe ich dir Recht. Aber ich sage dir auch, dass ich, wenn ich es gewollt hätte, die Partei nach den alten Statuten so gründlich zerpflücken hätte können, dass du nur noch mit den Ohren geschlackert hättest. Wir hatten nur empfindliches Glück, dass diejenigen, die als erste besonders nachdrucksvoll auf Probleme mit den Statuten hingewiesen haben, diese offenbar nicht nach allen Regeln juristischer Kunst zerpflückt haben.</p>
<p>Ich habe es daher als meine Aufgabe erachtet, ein Statut zu erarbeiten, dass sowohl durch seine inhaltliche Strukturierung als auch durch die Abstimmung bei der GV selbst kaum mehr anzugreifen ist. Das ist auf Grund der tollen Leistung der Piraten, die einfach sang- und klanglos verschwinden, wieder einmal super in Frage gestellt worden. Wer will und die nötige Kohle hat, kann die Partei jetzt zumindest jahrelang in komplizierten Korinthenkackerprozessen binden &#8211; viel Spaß dabei, ich helfe der Partei dabei dann jedenfalls sicher nicht mehr.</p>
<p>&gt; fuavarra: Daran hab ich gar nicht gedacht. Das mit den Statuten war ja eher spontan.</p>
<p>Nein, war es nicht. Und die neuen Statuten waren einfach ein großer Änderungsantrag auf die Statuten, auch wenn das einige dann offenbar anders gesehen haben.</p>
<p>&gt; R34lB0rg: wir haben hier schon echte österreichische parteiendemokratur :-(</p>
<p>Und weißt du wieso? Weil bei den Piraten die Quote derjenigen, die wirklich für *Demokratie* bereit sind, realistisch gesehen nicht viel höher ist als in der restlichen Bevölkerung. Demokratie bedeutet Arbeit, viel Arbeit. Die meisten bei den Piraten sind aber wohl gekommen, weil das so eine hippe neue Bewegung ist, oder weil die Ideen ja genial sind.</p>
<p>Schon klar, dass jetzt der TF: Justitia vorgeworfen wird, wir hätten die Statuten zu spät eingereicht. Ist formaljuristisch nicht im Geringsten anfechtbar. Aber es zeichnet auch ein Bild davon, wie viele der bald fünfhundert Piraten sich auch nur im Grenzbereich an der Ausarbeitung beteiligt haben. Die meisten werden erst gestern beim Lesen der TO darauf gekommen sein, dass die geändert werden. Und sich bis zum TOP auch nicht wirklich dafür interessiert haben. Und im Gegensatz zum Parlament haben wir die Abstimmung nicht bewusst so weit hinten angesetzt. Hätte ich nur die Statuten ohne Diskussion verlesen, wären wir in drei Stunden durch gewesen &#8211; vgl. GO-Abhandlung.</p>
<p>Dann hätten wir abstimmen können &#8211; aber wäre *das* für dich wirklich demokratischer gewesen?</p>
<p>&gt; R34lB0rg: politik by ermüdungstaktik</p>
<p>Ich möchte mich da auch vorweg eventueller Gedankenspiele erwehren, ich hätte dies bewusst geplant. Denn die Statutendiskussionen im Forum <em>konnte</em> ich nicht planen.</p>
<p>&gt; R34lB0rg: die kandidaten müssen sich bis eine woche vorher anmelden<br />
&gt; R34lB0rg: aber die statuten bekommen wir auf der gv *vorgelesen*</p>
<p>Tja, ich hätte sie gerne vor zwei Wochen vorgestellt. Die Gründe für das &#8220;warum nicht&#8221; brauche ich wohl nicht mehr erläutern?</p>
<p>&gt; R34lB0rg: Es werden an der Generalversammlung nur Anträge behandelt, die folgende Bedingungen erfüllen:<br />
&gt; a. formale Korrektheit gemäss Versammlungsordnung;<br />
&gt; b. Einreichung an den Vorstand mindestens 14 Tage vor der Generalversammlung<br />
&gt; c. Versendung an alle Mitglieder mindestens 10 Tage vor der Generalversammlung per E-Mail oder Briefpost durch den Vorstand in Zusammenarbeit mit dem Versammlungsleiter der Generalversammlung.</p>
<p>Vgl. die Bestimmungen der GO der LO Stmk&#8230;</p>
<p>&gt; R34lB0rg: die neuen statuten heute VORZULESEN und GESAMMELT zu beschliessen fand ich jedenfalls demokratiepolitisch nicht ok</p>
<p>Bin voll bei dir dabei, das war ein Käse. Wir hätten den Rohentwurf vor über einem Monat vorlegen müssen und sowieso über jeden Paragraphen einzeln abstimmen müssen. Am besten über jeden Satz. Das wäre sich sicher in weniger als einer Woche ausgegangen! (Und das ist jetzt Sarkasmus gemischt mit bitterem Ernst) Ganz abgesehen davon, dass wir bestenfalls ein Drittel der Paragraphen beschlossen hätten.<br />
Und wenn das so undemokratisch war: Wieso hat dann niemand die Rede zur Geschäftsordnung genutzt und es so gesagt und den Antrag darauf gestellt, diese Diskussion auf die nächste GV zu vertagen, weil die Statuten nicht vorher bekannt waren (was weder die alten Statuten noch die alte GO fordern)? Ich hätte damit nicht das geringste Problem gehabt, das hätte die GV enorm erleichtert.</p>
<p>&gt; shpank: is irgendwie gut, dass ich mir das nach graz fahren ned leisten kann</p>
<p>Habe ich dazu eigentlich erwähnt, besonders im Hinblick auf die ständigen Seitenhiebe der Vorarlberger, das die LO Stmk es *nicht* darauf angelegt hat, die GV auszurichten? Da wir aber bereits geahnt haben, dass die Wahl auf Grund der kurzen Zeit auf uns fallen dürfte, haben wir dem BV ein Ultimatum gestellt: Wenn ihr sie uns unterschieben wollt, muss das bis zum [hier Datum einsetzen] fix sein. Ich hätte diese GV hier nicht gebraucht und wäre mit jedem anderen Austragungsort prinzipiell zufrieden gewesen; meine Aussprache gegen Vorarlberg war wie gesagt auf allgemeine Anfahrtszeiten bezogen. Und ja, da schneidet Graz schlechter ab als Wien. Aber in Wien sollte es eben auf keinen Fall stattfinden. Wenn wir es nicht bekommen hätten, wären wir <span style="text-decoration: line-through;">genauso glücklich</span> glücklicher gewesen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Genereller Text zu Statuten &amp; Co</p>
<p>Wenn euch der Statutenvorschlag und die zu späte Einreichung nicht passt, hätte einfach jemand beide Hände heben und einen Antrag auf Vertagung wegen Nichteinhaltung der Fristen stellen können. Oder sonstwie sich beschweren können. Oder ihr könnt sie noch immer kippen, mit Formalfehlern und so. Ist mir egal. Die TF: Justitia besteht nicht aus bezahlten und / oder vereidigten Arbeitskräften der Partei und wenn wir die Fristen nicht einhalten, hat der Punkt einfach gekippt zu werden. Wieso hat das keiner gemacht, wenn das alles so mies ist? Ihr HABT doch die VOLLE Macht auf der GV. Wieso nutzt sie dann keiner? Sorry, aber ich sehe da aktive Förderung der Parteidemokratur durch die Basis selbst.</p>
<p>Und wenn ihr ultraschlanke Statuten ohne überflüssige Bürokratie wollt &#8211; bitte! Aber *die* Schlammschlachten möchte ich nicht miterleben.</p>
<p>Und irgendwie scheint keiner zu raffen, dass die neuen Statuten / die neue GO genau die Fristenmankos auch behebt. Die GO hat das sogar extrem präzise definiert. Wird aber wieder keiner wollen, weil das zu bürokratisch ist&#8230;</p>
<p>&gt; kybernetes: is das der leo?<br />
&gt; AndreasB: ja<br />
&gt; Fuavarra: he&#8217;s back<br />
&gt; kybernetes: ohne anzug?</p>
<p>Ich hatte eigentlich nicht vor, den Saal vor dem Ende der GV zu betreten, da ich zum Aufräumen und für Gespräche &#8220;unten&#8221; gekommen war. Das hat sich dann halt etwas anders entwickelt als geplant&#8230;</p>
<p>&gt;  funkfish: zeile 330: blackcaesar: Änderungsantrag: Parteiratliste wird nicht gewählt, sondern per Zufall ausgewählt;</p>
<p>gmh1983 hat das dann korrekt zitiert. Ich hoffe, das ist jetzt klar.</p>
<p>&gt; R34lB0rg: omg! leo ohne anzug!</p>
<p>Wenn ich gewusst hätte, dass euch das so abgeht&#8230;</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Und ab 14:08 fehlt mir der Chatlog&#8230; *fluch*</p>
<p>Wenn mir den wer zur Verfügung stellen könnte, wäre das äußerst zuvorkommend. :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der beste Weg, seinen Rasierer zu reinigen [Update]</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2010/02/19/der-beste-weg-seinen-rasierer-zu-reinigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 07:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Welt eines Pedanten]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Kinnbartträger muss ich mir regelmäßig das restliche Gesicht rasieren. Als überzeugter Anwender der Nassrasur und hat sich dabei ein Problem ergeben, dass mich fast in den Wahnsinn trieb:
 Wie bekommt man diese verdammten Härchen aus den Klingenzwischenräumen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kinnbartträger muss ich mir regelmäßig das restliche Gesicht rasieren. Als überzeugter Anwender der Nassrasur und hat sich dabei ein Problem ergeben, dass mich fast in den Wahnsinn trieb:<br />
Wie bekommt man diese verdammten Härchen aus den Klingenzwischenräumen?<span id="more-131"></span>Wenn man diese nämlich nicht entfernt, kann das unter anderem dazu führen, dass die Klinge nicht mehr richtig greift, bei längeren Härchen (ab ca. 4 mm) neigt der Rasierer auch dazu, über die Haut zu gleiten und praktisch gar keinen Effekt mehr zu haben. Natürlich wird man speziell letztere Situation leicht los, indem man die Klinge einfach mit dem Finger entlang der Klingenrichtung abzieht. Dies hat jedoch fast keinen Einfluss auf die feinen Rückstände zwischen den Klingen. Um jene loszuwerden, habe ich folgendes probiert:</p>
<p><strong>1. Wasserhahn maximal aufdrehen und Klinge in den Strahl halten: </strong></p>
<p>Der Effekt sind hauptsächlich nasse Kleidung und eine kleine Überschwemmung im Bad, das eigentliche Ziel wird nur mangelhaft erfüllt, selbst wenn man die Klinge im Strahl dreht und wendet. Außerdem führt es bei den von mir verwendeten &#8220;Gillette Mach 3 Turbo&#8221;-Klingen dazu, dass die &#8220;Aloe Vera&#8221;-Beschichtung ziemlich rasch flöten geht. Man kann jetzt über die Notwendigkeit und Wirksamkeit von Aloe Vera streiten, aber es gibt ein angenehmes Gefühl auf der Haut.</p>
<p><strong>2. Mit dem Zahnstocher die Zwischenräume ausputzen</strong></p>
<p>Diese Methode funktioniert zwar an sich ausgezeichnet, hat jedoch gleich zwei Nachteile:</p>
<ol>
<li>Die Zahnstocher verschleißen recht rasch</li>
<li>Die Klingen ebenfalls</li>
</ol>
<p>Außerdem erreicht man manche Ecken und unter &#8220;Verstrebungen&#8221; liegende Stellen nur sehr schlecht. Darum habe ich sie bei den nicht gerade billigen Gillette-Klingen rasch wieder fallen gelassen.</p>
<p>[Update vom 16.12.2010] Zwischendurch ist mir zufälligerweise ein  Zahnstocher untergekommen, der an der längs zur Achse gebrochen ist &#8211; ein ca 16 mm langer und dadurch sehr flacher Bruch. Die beiden Kritikpunkte treffen darauf nicht zu; meines Erachtens ist es nach Druckluft und Zahndusche die beste und vor allem günstigste Variante bisher. [/Update]</p>
<p><strong>3. Das gleiche mit Wattestäbchen versuchen</strong></p>
<p>In der Theorie eben so klasse wie Zahnstocher, hat sich mir recht rasch offenbart, dass die verdammten Dinger dicker sind, ca. 1,5 mm, während die Zahnstocher eben an der Spitze nur ca. 0,1 &#8211; 0,2 mm dick sind. Die Klingen werden faktisch nicht beschädigt und man bekommt auch große Teile der Härchen beseitigt, an die wirklich lästigen Stellen kommt man aber natürlicherweise nicht. Und sie verschleißen noch schneller als die Zahnstocher.</p>
<p><strong>4. Druckluft</strong></p>
<p>Schlussendlich hat sich die von mir normalerweise zur Reinigung von Kamerasensor und -austattung verwendete Druckluft aus der Dose als das optimale Mittel erwiesen. Mit dem aufsteckbaren, flexiblen Röhrchen kommt man in alle Ecken und kann die Härchen restlos ausblasen. Aber bekanntlich hat *jede* Methode Nachteile. Der von Druckluft ist, so pervers es sein mag, der Preis für eine Dose. Jedenfalls da ich sie bisher beim Fotofachhändler gekauft habe; ich sollte mich wohl auf die Suche nach einem billigeren Lieferanten machen. Sonst dürfte sie preislich nicht weit hinter Zahnstocher und neuen Klingen liegen&#8230;</p>
<p>Endlich sind meine Klingen nach dem Rasieren wieder vollständig sauber. :)</p>
<p>Dies war der erste und hoffentlich nicht der letzte Beitrag in der Kategorie &#8220;Aus der Welt eines Pedanten&#8221;.</p>
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		<title>Käsespätzle ohne Ei und Laab</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 00:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[fett]]></category>
		<category><![CDATA[hausmannskost]]></category>
		<category><![CDATA[kalorien]]></category>
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		<description><![CDATA[Für fünf sehr hungrige Mäuler (Pfanne min. 28cm): 500g Weizenmehl, glatt. 4 gehäufte Löffel Hanfmehl, alternativ sollte auch Lupinenmehl funktionieren. ca. 3/8 l Wasser, nach Gefühl Ein wenig geriebene Muskatnuß Eine Prise Salz ca. 400g Ziegenkäse (da kein Laab), wenn Laab kein Problem ist, tut&#8217;s jeder würzige Bergkäse. 4 Zwiebeln Bratöl, am besten Sonnenblumen- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für fünf sehr hungrige Mäuler (Pfanne min. 28cm):</p>
<ul>
<li>500g Weizenmehl, glatt.</li>
<li>4 gehäufte Löffel Hanfmehl, alternativ sollte auch Lupinenmehl funktionieren.</li>
<li>ca. 3/8 l Wasser, nach Gefühl</li>
<li>Ein wenig geriebene Muskatnuß</li>
<li>Eine Prise Salz</li>
<li>ca. 400g Ziegenkäse (da kein Laab), wenn Laab kein Problem ist, tut&#8217;s jeder würzige Bergkäse.</li>
<li>4 Zwiebeln</li>
<li>Bratöl, am besten Sonnenblumen- oder Rapsöl.</li>
</ul>
<p><span id="more-68"></span> Mehle, Muskatnuss und Salz  vermengen und langsam mit dem Wasser zu einem Teig verarbeiten. Wenn der Teig zähflüssig ist, ihn für 20 min. ruhen lassen. Derweil wenig Öl in eine Pfanne geben und erhitzen, während man die Zwiebeln kleinhackt. Zwei der zerhackten Zwiebeln im Öl schön bräunlich anrösten und danach in eine Schüssel geben. Öl zugeben und erneut erhitzen und die restlichen Zwiebeln im Fett garen. Nebenbei einen großen Topf mit Salzwasser bis zum Siedepunkt erhitzen. Den Käse in grobe Streifen reiben. Den Teig etappenweise per Spätzlehobel in den Topf &#8220;abreiben&#8221; und die an der Oberfläche schwimmenden Spätzle abfischen. Beim Entnehmen der Spätzle diese leicht abtropfen lassen und dann in die Pfanne mit den garenden Zwiebeln geben. Zwischendurch immer wieder geriebenen Käse einstreuen, sowie salzen und leicht pfeffern und das Ganze immer wieder unterheben. Sobald der Teig verbraucht ist, den restlichen Käse über die Spätzle geben &#8211; fertig!</p>
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