<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Black Folium</title>
	<atom:link href="http://blog.black-caeser.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blog.black-caeser.net</link>
	<description>Aus dem Leben eines Westentaschenrevoluzzers</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 23:32:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Gegendarstellung zu Gulli-Kommentar</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2011/05/16/gegendarstellung-zu-gulli-kommentar/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2011/05/16/gegendarstellung-zu-gulli-kommentar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[PPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[ppoe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=199</guid>
		<description><![CDATA[Evelyne Selak hat sich auf Gulli darüber ausgelassen, wie sich der derzeitige Zustand der Piratenpartei aus ihrer Sicht darstellt und wer daran Schuld trägt. Im Folgenden die Gegendarstellung von Harald Haas, Markus Stoff und mir. Auch in der Gegendarstellung kommen wir nicht umhin, eine Beobachtung der Autorin, Evelyne Selak, zu teilen: Die Piratenpartei Österreichs scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Evelyne Selak hat sich auf Gulli darüber <a href="http://www.gulli.com/news/-sterreich-ist-zustand-der-piratenpartei-kommentar-2011-05-16">ausgelassen</a>, wie sich der derzeitige Zustand der Piratenpartei aus ihrer Sicht darstellt und wer daran Schuld trägt. Im Folgenden die Gegendarstellung von Harald Haas, Markus Stoff und mir.<span id="more-199"></span></p>
<div id="magicdomid4577">Auch in der Gegendarstellung kommen wir nicht umhin, eine Beobachtung der Autorin, Evelyne Selak, zu teilen: Die Piratenpartei Österreichs scheint tatsächlich handlungsunfähig zu sein. Die Gründe hierfür sind jedoch nicht in der technischen, sondern der rechtlichen Situation zu suchen.</div>
<div id="magicdomid4588">Vier von fünf Bundesvorständen sowie die gesamte Bundesgeschäftsführung sind in den letzten Monaten zurückgetreten. Aus diesem Grund gibt es in der Piratenpartei derzeit niemanden, der dazu befugt wäre, die Zugangsdaten zur Infrastruktur entgegenzunehmen. Genau dies ist das Dilemma der ehemaligen Technik-Mitarbeiter der Partei: Sie befinden sich in der rechtlichen Bredouille, diese Daten an niemanden weitergeben zu können.</div>
<div id="magicdomid4591">Natürlich könnte die von diesem Artikel adressierte Personengruppe wie in der Politik üblich nun in den Gegenangriff übergehen. Allerdings entspricht dies nicht unserer Auffassung von Politik, und so werden wir uns in dieser Gegendarstellung darauf beschränken, die geäußerten Vorwürfe zu beantworten und Fehlinterpretationen geradezurücken.</div>
<div id="magicdomid4626">
<ul>
<li>Nicht der Bundesvorstand wurde von einigen ehemaligen Mitgliedern dazu aufgefordert, die personenbezogenen Daten zu löschen, sondern die Partei. Dass ausgerechnet eine Netzaktivistin im Kontext der Piratenpartei sich darüber beschwert, wenn Menschen ihre Rechte nach dem Datenschutzgesetz geltend machen, kommt auch etwas unerwartet.</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid3075">
<ul>
<li>Markus Stoff hat niemanden zu irgendetwas genötigt, das wäre zudem ein Straftatbestand. Die Autorin ist diesbezüglich aufgefordert eine Richtigstellung zu veröffentlichen; soviel Sachlichkeit sollte trotz persönlicher Betroffenheit noch möglich sein. Der Plural ist unangebracht, da er nur das Vorstandsmitglied Patryk Kopaczynski zum Rücktritt aufgefordert hat. Auch befürwortet er es nicht, Parteimitglieder zu entmündigen.</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid4630">
<ul>
<li>Harald Haas konnte seinerzeit (vor einem Jahr) das an einen Dritten kommunizierte Problem nicht verifizieren, dass E-Mails innerhalb der Technischen Infrastruktur der Piratenpartei Österreichs verschwunden sein sollen. Tiefergehende Nachforschungen konnten mangels Kooperation der Autorin nicht durchgeführt werden; von Dritten wurden jedenfalls keine vergleichbaren Probleme bekannt.</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid3778">
<ul>
<li>Harald Haas und Leonhard Preis, die ehemaligen Mitglieder der Technik, haben stets eine rechtlich und datenschutzmäßig einwandfreie Übergabe im Fokus gehabt. Leider hat es die rechtlichen Rahmenbedingungen bislang jedoch nicht gegeben, weshalb die von ihnen erhoffte rasche Übergabe noch nicht möglich war.</li>
</ul>
</div>
<div id="magicdomid4400">Abschließend muss sich die Autorin des überaus reflektierten Artikels natürlich die Frage gefallen lassen, ob sie den Begriff Amtsmissbrauch verstanden hat, wenn gerade die Adressaten der Floskel eben keine Ämter innehaben.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2011/05/16/gegendarstellung-zu-gulli-kommentar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>[Univention] Nagiosüberwachung von IP-Managed-Clients</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2010/09/30/univention-nagiosuberwachung-von-ip-managed-clients/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2010/09/30/univention-nagiosuberwachung-von-ip-managed-clients/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 15:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[load]]></category>
		<category><![CDATA[monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[nagios]]></category>
		<category><![CDATA[nrpe]]></category>
		<category><![CDATA[pgsql]]></category>
		<category><![CDATA[postgres]]></category>
		<category><![CDATA[postgresql]]></category>
		<category><![CDATA[surveillance]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[udm]]></category>
		<category><![CDATA[univention]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=167</guid>
		<description><![CDATA[Für ein größeres Projekt habe ich eine erweiterte Nagios-Überwachung der Server eingerichtet. Dieser Beitrag erläutert die dafür notwendigen Schritte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise genügt bei unseren Projekten zur Überwachung der Server ein automatischer Ping von Nagios alle zehn Minuten. Für ein größeres Projekt wird nun aber eine höhere Belastung des Servers erwartet, so dass es opportun erschien, auch andere Faktoren wie Last und Festplattenbelegung ständig zu kontrollieren. Im Gegensatz zum Ping, der als Teil des ICMP ohne weitere Konfiguration am kontrollierten Server auskommen, bedürfen diese Abfragen jedoch einer Instanz, die die Kontrolle durchführt.<span id="more-167"></span>Für Nagios erledigt diesen Job der Nagios Remote Plugin Executor, welchen man einfach mittels</p>
<pre># apt-get install nagios-nrpe-server</pre>
<p>installieren kann; apt installiert die Standardplugins als Abhängigkeiten automatisch. Als nächstes muss man die  Datei /etc/nagios/nrpe_local.cfg bearbeiten, um die erlaubten Clients und ausführbaren Befehle definieren. Im Gegensatz zum &#8220;normalen&#8221;, lokal laufenden Nagios-Dienst kann man NRPE bei normaler Konfiguration keine Argumente übergeben, wodurch Sicherheitsprobleme verhindert werden sollen. Für unsere Dienste trage ich hier erstens unsere beiden Nagios-Server mit den exemplarischen (und natürlich ungültigen) IPv4-Adressen 555.30.30.1 und 555.30.40.2 ein und definiere ein paar Befehle:</p>
<pre># vim /etc/nagios/nrpe_local.cf

allowed_hosts=555.233.172.14,555.80.240.181
command[CHECK_LOAD]=/usr/lib/nagios/plugins/check_load -w 12,8,4 -c 30,20,12
command[UNIVENTION_DISK_ROOT]=/usr/lib/nagios/plugins/check_disk -w 25% -c 10% -p /dev/sda1
command[CHECK_DATEN]=/usr/lib/nagios/plugins/check_disk -w 10% -c 5% -p /dev/sdb1
command[CHECK_MYSQL]=/usr/lib/nagios/plugins/check_mysql -H '555.85.67.124' -p '$secret'
command[CHECK_PGSQL]=/usr/lib/nagios/plugins/check_pgsql -H '127.0.0.1' -p '$secret'</pre>
<p>555.85.67.124 ist hierbei der Server selbst, da MySQL derzeit nicht am Loopback und einer externen Schnittstelle gleichzeitig lauschen kann. PostgreSQL kann das und wird daher auch per 127.0.0.1 angesprochen.</p>
<p>Damit die Überwachung von MySQL und PostgreSQL funktioniert, muss jeweils ein Benutzer &#8220;nagios&#8221; mit dem Passwort &#8220;$secret&#8221; angelegt werden. Um sich auch wirklich verbinden zu können, benötigt der PostgreSQL-Benutzer CONNECT-Rechte auf die Datenbank &#8220;template1&#8243; und der MySQL-Nutzer muss vom kontrollierenden Host aus zugreifen dürfen; in PMA kann dies im Feld &#8220;Host&#8221; spezifiziert werden. Man bedenke, dass die Reverse-Auflösung nicht unbedingt das erwartete Ergebnis bringt. So sind für &#8220;server1&#8243; und &#8220;server1.example.com&#8221;  extra Einträge zu definieren. Ich habe zudem die Auflösung der Namen per /etc/hosts fixiert. &#8220;localhost&#8221; funktioniert in diesem Fall nicht, weil ja über die externe Schnittstelle und nicht den Loopback auf MySQL zugegriffen wird; es ist also der in /etc/hosts als erstes für die IP 555.85.67.124 definierte Name anzugeben.</p>
<p>Abschließend muss noch der NRPE-Dienst noch neu gestartet werden:</p>
<pre>#  /etc/init.d/nagios-nrpe-server restart</pre>
<p>Die Konfiguration des überwachten Servers ist damit abgeschlossen. Kommen wir zum Univention-Teil. Dazu loggen wir uns in den Univention Directory Manager ein und wechseln in das Nagios-Teil. Dort legen wir, so diese noch nicht vorhanden sind, ein paar neue Nagios-Objekte an: CHECK_DATEN, CHECK_MYSQL, CHECK_PGSQL und CHECK_LOAD. Diese Bezeichnungen kommen in das Namensfeld; was in &#8220;Plugin Kommando&#8221; steht, ist de facto irrelevant, zur besseren Nachvollziehbarkeit bieten sich aber natürlich check_disk, check_mysql, check_pgsql udn check_load an. Warum diese irrelevant sind? Weil Univention beim Aufruf von nrpe mittels check_nrpe_1arg!$ARG1 den Namen und nicht das Kommando übergibt. Dies war eine der großen Überraschungen für mich. Abschließend hakt man auf der Seite noch &#8220;NRPE benutzen&#8221; an und klickt dann auf  &#8221;Rechner&#8221;. Dort kann man den Server, wenn man ihn zuvor bereits im &#8220;Rechner&#8221;-Menüpunkt hinzugefügt hat, komfortabel in die Liste der durch dieses Plugin überwachten Rechner aufnehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2010/09/30/univention-nagiosuberwachung-von-ip-managed-clients/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Über frustrierende Administrationsarbeit</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2010/06/01/uber-frustrierende-administrationsarbeit/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2010/06/01/uber-frustrierende-administrationsarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 04:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Ich muss mal eben akut Frust ablassen, ein Programm hat mich nämlich zur Weißglut gebracht. Zwischenzeitlich war ich kurz davor Amok zu laufen, aber jetzt bin ich definitiv in der Stimmung, jemanden zu lynchen. Ich habe jetzt über eine Stunde den Grund dafür gesucht, dass überall von einem Punkt &#8220;Languages&#8221; im Administrationsmenü die Rede ist, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mal eben akut Frust ablassen, ein Programm hat mich nämlich zur Weißglut gebracht. Zwischenzeitlich war ich kurz davor Amok zu laufen, aber jetzt bin ich definitiv in der Stimmung, jemanden zu lynchen. Ich habe jetzt über eine Stunde den Grund dafür gesucht, dass überall von einem Punkt &#8220;Languages&#8221; im Administrationsmenü die Rede ist, ich diesen aber auf Teufel komm raus nicht finden kann. Dabei lagen sogar im Cache extra zwei Dateien, die verheißungsvoll lauteten, die sich aber nach Löschung des Caches aber nicht mehr neu erstellten &#8211; im Gegensatz zu den restlichen Dateien. Auch ein direkter Eingriff in die Datenbank brachte keine &#8220;Erlösung&#8221;. Erst ein Blick in die offensichtlich nicht über das normale Administrationsinterface einstell- bzw. überhaupt einsehbare Konfigurationsdatei brachte ans Tageslicht, dass die Lokalisierung deaktiviert war. Zum Thema Lynchen: Könnte gut sein, dass mir selbst bei der Installation ein Fehler unterlaufen ist, aber selbst in dem Fall haben die Entwickler einen an der Waffel, diese Option im Code zu de-/aktivieren. Sollten sie den Parameter gar per Default auf false gesetzt haben, sollten sie mir lieber nie über den Weg laufen, denn wenn ich schon kurz davor war, meiner geliebten Tastatur die schlimmsten Dinge anzutun, würde die Begegnung für sie noch um einiges unangenehmer ausfallen. *Frust schieb*</p>
<p>Aber so komme ich wenigstens dazu, wieder einmal einen Blogbeitrag zu schreiben und WordPress zu aktualisieren &#8211; und es endlich mit Twitter zu verknüpfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2010/06/01/uber-frustrierende-administrationsarbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Weg in die Schatten &#8211; Buchrezension</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2010/04/11/der-weg-in-die-schatten-buchrezension/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2010/04/11/der-weg-in-die-schatten-buchrezension/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 01:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[armbrust]]></category>
		<category><![CDATA[assassine]]></category>
		<category><![CDATA[belletristik]]></category>
		<category><![CDATA[bogen]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[kampf]]></category>
		<category><![CDATA[könig]]></category>
		<category><![CDATA[magie]]></category>
		<category><![CDATA[mörder]]></category>
		<category><![CDATA[schatten]]></category>
		<category><![CDATA[schwert]]></category>
		<category><![CDATA[weeks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Ein anspruchsloses und deshalb entspannendes, wenngleich fesselndes Buch über Mord und Totschlag in einer fremden Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich durfte ich mir von GhostLyrics das Buch &#8220;Der Weg in die Schatten&#8221; von Brent Weeks ausleihen. Binnen eines Tages habe ich mich durch die knapp 700 Seiten Action gelesen und am Ende mit ernstem Schlafmangel zu kämpfen &#8211; zwar nur bedingt wegen des Buches, es trug aber auch nicht unbeträchtlich dazu bei. Der Kollege wies mich beim Chat über die Stärken, Schwächen und die im Juli erscheinende Fortsetzung des Buches auf <a title="Der Weg in die Schatten - Rezension von GhostLyrics bei Firefly-Nexus" href="http://firefly-nexus.org/2010/02/22/der-weg-in-die-schatten-review/" target="_self">seine Rezension</a> hin und ließ durchblicken, dass ein Kommentar von meiner Seite erwünscht wäre. Aus dem kurz gedachten Kommentar wurde ein längerer Text, den ich in Notepad++ weiterschrieb um ihn schlussendlich eines armseligen Daseins als Kommentar für unwürdig zu erachten. Ein Trackback wird demnach wohl alles sein, was meinem Freund von diesem Kommentar bleibt. Nein, nicht ganz: Danke, dass du mir dieses Buch geliehen hast! Es hat mir ein Dutzend Stunden konzentrierten Lesens beschert.</p>
<p>Die meisten Bücher haben immer wieder Längen, die die Komplexität der Handlungsstränge vertiefen oder ein detaillierteres Bild der Beschaffenheit der Umgebung der Geschichte zeichnen. Wer sich J. R. R. Tolkiens &#8220;Herr der Ringe&#8221; zu Gemüte geführt hat, wird davon ein Liedchen zu singen wissen.<br />
Nicht so mit diesem Werk, das es vollbringt, eine anfangs fast undurchschaubare, verstrickte Handlung so aufzubereiten, dass man nie das Gefühl hat, dass eine Textpassage überflüssig wäre und übersprungen werden könnte. Nein, über seine gesamten fast 700 Seiten hinweg bleibt es durchwegs fesselnd und weiß immer und immer wieder aufs Neue zu überraschen.<span id="more-144"></span><br />
Aber dennoch gibt es auch Schwächen in diesem Buch, über die man nicht so einfach hinweg blicken kann. Da wären zum Einen die Protagonisten, die nicht annähernd so tiefgründig sind, wie es anfänglich wirkt, speziell die Vater-Sohn-analoge Beziehung zwischen Durza und Azoth hat das vorhandene Spannungspotential meines Erachtens bei weitem nicht ausgenutzt, ganz zu schweigen vom gewaltigen inneren Konflikt, in dem sich Durza offensichtlich befindet &#8211; obwohl er genau diesen verleugnet, mit dem denkwürdigen Mantra &#8220;Leben ist leer&#8221;. Ebenso sind einige Motive und Handlungen der Protagonisten zu einfach und gutgläubig gestrickt. Steigt der Autor zu Beginn noch in die glaubhaften Niederungen der menschlichen Natur hinab, in deren eindringlichen Schilderung sich gut die durch die vom Autor im Interview des Anhangs erwähnte Beeinflussung seiner zu einem Zeitpunkt mit missbrauchten Kindern arbeitenden Frau abzeichnet, so sind die bedingungslose Treue von Elene und Azoth angesichts ihrer speziellen Situationen schlicht klischeehaft.<br />
In diesem Punkt sei auf das Werk &#8220;Im Sog der Zeit&#8221; von Peter F. Hamilton verwiesen, in dem er bei einem ähnlichen Anfang einen wesentlich menschlicheren und glaubwürdigeren Fortgang zeichnet.</p>
<p>Die mangelnde Entwicklung und fehlende Tiefe der Charaktere ist zwar ein handwerkliches Manko, beeinträchtigt den Lesespaß aber lange nicht so sehr wie die abgängige Bildsprache. Das Gefühl eines von selbst im Geiste aufblühenden, präzisen Bildes der Umwelt und des sozialen Milieus des Handelnden, wie es einem beispielsweise beim Lesen der Geschichten eines Sergej Lukianenkos geschieht, fehlt hier völlig. Die spärlichen Beschreibungen zeichnen ein wirres, unklares Bild. Am Ende des Buches fühlt man sich praktisch genau so verloren wie auf der ersten Seite und die meisten Gesichter bleiben undeutlich, verschwommen. Die Ausnahme von der Regel ist hierbei ironischerweise Puppenmädchen, welche von Beginn weg gut gezeichnet ist.<br />
Schwerwiegend ist dies vor allem, weil die technisch überaus spannenden und meist überzeugenden Kampfszenen so eher zu einer kurzen, sachlichen Zusammenfassung schrumpfen als die Adrenalin-Produktion des Körpers anzufachen. Das Training des Schülers mit dem Meister etwa verkommt zu einer kurzen Schilderung der Vorgehensweise und der verwendeten Waffen und im Verlauf der Handlung taucht der Fortschritt des Lehrlings nur als Randnotiz auf. Die Möglichkeiten zur Beschreibung, die sich dem Autor bei den von ihm ersonnenen Auseinandersetzungen geboten haben, wurden von ihm nicht annähernd ausgeschöpft. Damit einher geht, dass sich einem nie die Härchen zu einer wohligen oder schaurigen Gänsehaut erheben, wie es gegensätzlich eine Trudi Canavan in ihren Büchern immer und immer wieder zu bewirken vermag.</p>
<p>So fesselnd und fantastisch die Handlung ist, so trocken ist sie auch. Prädestiniert für schwarzen Humor, Zynismus und Anspielungen überrascht der Autor mit einer faktisch ebenso witz- wie geistlosen Handlung, die kaum zum Denken anregt. Der Herr Kaffeetrinken eines Terry Pratchett zeigt, dass Assassinen durchaus über ein beachtliches Reservoir an Pointen oder erheiternden Anspielungen verfügen. Weeks angehender Mörder ist aber nicht nur selbst ein langweiliger Knochen, auch seine Mitmenschen scheinen nicht viel vom Scherzen zu halten.</p>
<p>Das Buch hat vieles nicht, es fehlen die Bildsprache und philosophischen Noten eines Lukianenko, die interessanten Charaktere und die unberechenbare Handlung eines Hamilton, die Persiflagen und die satirische Aufbereitung eines Pratchett und die Spannung und Empathie einer Canavan, aber es ist kurzweilig und flüssig zu lesen. Auf Filme übertragen wäre es wohl eine Mischung aus &#8220;Leon &#8211; Der Profi&#8221; und der Bourne-Trilogie &#8211; verlegt ins Mittelalter; ein purer Actionfilm, der einen gar nicht merken lässt, wie schnell die zwei Stunden um sind, einen aber weder nachdenklich noch erheitert zurück lässt.</p>
<p>Fazit: Anspruchsloser Lesegenuss, Leseempfehlung.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Auszug von  Amazon.de:</p>
<ul>
<li>Taschenbuch: 704 Seiten</li>
<li>Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (15. Dezember 2009)</li>
<li>Sprache: Deutsch</li>
<li>ISBN-10: 3442266289</li>
<li>ISBN-13: 978-3442266289</li>
<li>Originaltitel: Night Angel 01. The Way of Shadows</li>
<li>Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 5 cm</li>
</ul>
<p>Aus urheberrechtlichen Gründen wird diesem Beitrag kein  Bild des Buchumschlags beigefügt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2010/04/11/der-weg-in-die-schatten-buchrezension/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chatlogauswertung</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2010/03/01/chatlogauswertung/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2010/03/01/chatlogauswertung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 04:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Welt eines Pedanten]]></category>
		<category><![CDATA[PPÖ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=140</guid>
		<description><![CDATA[> zmurk: die brille geht mir ab!
 > zmurk: wo ist sie denn hin?

Die Gläser sind schmutzig geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden finden sich meine Antworten und Kommentare zum Chatlog vom 27. und 28. (bis 14:08, weil ich über den restlichen Log nicht verfüge) Februar. Anfänglich eher flappsig, wird es später deutlich themenlastiger und detaillierter.  Auf Kommentare freue ich mich, mögen sie auch noch so harsch und gegen mich sein. :)</p>
<p>&gt; R34lB0rg: ich stelle den antrag für zukünftige gvs streaming und namensschilder (mit nicknames) vorzusehen</p>
<p>Du wirst lachen, wir hatten Namensschilder vorgesehen und entsprechend eingekauft. Nur sind wir in Ermangelung von Personal nicht mehr zum Drucken gekommen.</p>
<p>&gt; redplanet: black_caeser wird sich aufs hirn greifen wenn er den chatlog ließt ^^</p>
<p>Bis jetzt hatte ich keinen Grund dazu. Da musste ich mir bei den Diskussionen deutlich öfter an den Kopf greifen.</p>
<p>&gt; redplanet: Gehhh, Leo!<br />
&gt; zerodyme: die verlesung is sooo faaad</p>
<p>Immer wird der Bote gehängt&#8230;<span id="more-140"></span></p>
<p>&gt; qbitskey: hahaha black_caesar der statutenvorleser</p>
<p>Das darfst das nächste mal DU machen.</p>
<p>&gt; zmurk: der leo hat so einen hübschen anzug an &#8230;</p>
<p>Ab hier gibt&#8217;s Haue für die folgenden diesbezüglichen Kommentare. :P</p>
<p>&gt; zmurk: ich würd gern einen änderungsantrag bezüglich des anzuges stellen</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Keine Sorge, heute trage ich einen Steirer.</span></p>
<p>Gestern wollte ich eigentlich einen Steirer tragen, wäre ich denn vollkommen gesund gewesen und rechtzeitig zur GV erschienen.</p>
<p>&gt; blackjack: krawatte von mama zu weihnachten?</p>
<p>Nein, von meinem Bruder, afaik.</p>
<p>&gt; kybernetes: hmm, hat sich sicher schmutzig gemacht</p>
<p>Sicher nicht!</p>
<p>&gt;  qbitskey: der knoten der krawatte ist langweilig</p>
<p>Versuche mal bei akutem Schlafmangel (eine Stunde Schlaf) einen doppelten Windsor zu binden</p>
<p>&gt; zmurk: die brille geht mir ab!<br />
&gt; zmurk: wo ist sie denn hin?</p>
<p>Die Gläser sind schmutzig geworden.</p>
<p>&gt; vero: Aber ich denk, effektiv ist es, wenn der BV nach der Forenabstimmung entscheidet, oder?</p>
<p>Meine Rede! Das ist doch genau das, was mein Vorschlag bestimmt hat.</p>
<p>&gt; zerodyme: alles die schuld der tf justizia</p>
<p>Dies muss ich ausdrücklich von uns weisen. Ich bin ein Mensch mit einem sehr geschäftigen Berufsleben und ein Gutteil meiner Freizeit der letzten Wochen ist dafür drauf gegangen, bei den Diskussionen um die Statuten 2006 / 2007 klärend einzugreifen. Und es gab genau zwei Leute, die sich um einen vollständigen Rewrite gekümmert haben: Ghandi und mich. Der Rest hat an den alten herum gedoktort. Und Ghandi hat vor einer Woche de facto das Handtuch geworfen, weil ihr der Statutendiskussion schlicht überdrüssig geworden ist. Wenn das jetzt dazu führt, dass der TF: Justitia die Schuld für das Ausufern der GV in die Schuhe geschoben wird, dann haltet euch einfach folgendes vor Augen: Ohne diesen noch so späten Entwurf hättet ihr das Flickwerk &#8220;Statuten 2007&#8243; zum Flickwerk &#8220;Statuten 2010&#8243; umgebaut, mit allen bekannten Lücken (die hat nämlich _niemand_ ausgebessert). Ich hätte damit gut leben können, ist ja nicht so, dass ich die Zeit nicht auch anders, vergnüglicher oder finanziell effektiver nutzen hätte können.</p>
<p>&gt; zerodyme: wenn die statuten früher fertig gewesen werden und im forum diskutiert werden würden</p>
<p>So wie ja alle bei der im Forum zur Verfügung gestellten Tagesordnung fristgerecht TOP eingebracht haben.</p>
<p>&gt; AndreasB: im forum machen doch nur wenige mit, wäre als wieder sinnlos gewesen</p>
<p>Exakt.</p>
<p>&gt; zerodyme: dan bräucht ma heut nur beschließen und net diskutieren</p>
<p>Das klappt nicht. Weil sich kein Schwein die Statuten und die GO durchliest, bevor er es nicht muss. Aber bei der GV wollen natürlich alle über jedes Fitzelchen genauestens Bescheid wissen.</p>
<p>&gt; R34lB0rg: wir brauchen unbedingt ein parteiamt &#8220;vogon&#8221;</p>
<p>Wenn du damit darauf anspielst, dass ich ein verdammter Korinthenkacker bin, gebe ich dir Recht. Aber ich sage dir auch, dass ich, wenn ich es gewollt hätte, die Partei nach den alten Statuten so gründlich zerpflücken hätte können, dass du nur noch mit den Ohren geschlackert hättest. Wir hatten nur empfindliches Glück, dass diejenigen, die als erste besonders nachdrucksvoll auf Probleme mit den Statuten hingewiesen haben, diese offenbar nicht nach allen Regeln juristischer Kunst zerpflückt haben.</p>
<p>Ich habe es daher als meine Aufgabe erachtet, ein Statut zu erarbeiten, dass sowohl durch seine inhaltliche Strukturierung als auch durch die Abstimmung bei der GV selbst kaum mehr anzugreifen ist. Das ist auf Grund der tollen Leistung der Piraten, die einfach sang- und klanglos verschwinden, wieder einmal super in Frage gestellt worden. Wer will und die nötige Kohle hat, kann die Partei jetzt zumindest jahrelang in komplizierten Korinthenkackerprozessen binden &#8211; viel Spaß dabei, ich helfe der Partei dabei dann jedenfalls sicher nicht mehr.</p>
<p>&gt; fuavarra: Daran hab ich gar nicht gedacht. Das mit den Statuten war ja eher spontan.</p>
<p>Nein, war es nicht. Und die neuen Statuten waren einfach ein großer Änderungsantrag auf die Statuten, auch wenn das einige dann offenbar anders gesehen haben.</p>
<p>&gt; R34lB0rg: wir haben hier schon echte österreichische parteiendemokratur :-(</p>
<p>Und weißt du wieso? Weil bei den Piraten die Quote derjenigen, die wirklich für *Demokratie* bereit sind, realistisch gesehen nicht viel höher ist als in der restlichen Bevölkerung. Demokratie bedeutet Arbeit, viel Arbeit. Die meisten bei den Piraten sind aber wohl gekommen, weil das so eine hippe neue Bewegung ist, oder weil die Ideen ja genial sind.</p>
<p>Schon klar, dass jetzt der TF: Justitia vorgeworfen wird, wir hätten die Statuten zu spät eingereicht. Ist formaljuristisch nicht im Geringsten anfechtbar. Aber es zeichnet auch ein Bild davon, wie viele der bald fünfhundert Piraten sich auch nur im Grenzbereich an der Ausarbeitung beteiligt haben. Die meisten werden erst gestern beim Lesen der TO darauf gekommen sein, dass die geändert werden. Und sich bis zum TOP auch nicht wirklich dafür interessiert haben. Und im Gegensatz zum Parlament haben wir die Abstimmung nicht bewusst so weit hinten angesetzt. Hätte ich nur die Statuten ohne Diskussion verlesen, wären wir in drei Stunden durch gewesen &#8211; vgl. GO-Abhandlung.</p>
<p>Dann hätten wir abstimmen können &#8211; aber wäre *das* für dich wirklich demokratischer gewesen?</p>
<p>&gt; R34lB0rg: politik by ermüdungstaktik</p>
<p>Ich möchte mich da auch vorweg eventueller Gedankenspiele erwehren, ich hätte dies bewusst geplant. Denn die Statutendiskussionen im Forum <em>konnte</em> ich nicht planen.</p>
<p>&gt; R34lB0rg: die kandidaten müssen sich bis eine woche vorher anmelden<br />
&gt; R34lB0rg: aber die statuten bekommen wir auf der gv *vorgelesen*</p>
<p>Tja, ich hätte sie gerne vor zwei Wochen vorgestellt. Die Gründe für das &#8220;warum nicht&#8221; brauche ich wohl nicht mehr erläutern?</p>
<p>&gt; R34lB0rg: Es werden an der Generalversammlung nur Anträge behandelt, die folgende Bedingungen erfüllen:<br />
&gt; a. formale Korrektheit gemäss Versammlungsordnung;<br />
&gt; b. Einreichung an den Vorstand mindestens 14 Tage vor der Generalversammlung<br />
&gt; c. Versendung an alle Mitglieder mindestens 10 Tage vor der Generalversammlung per E-Mail oder Briefpost durch den Vorstand in Zusammenarbeit mit dem Versammlungsleiter der Generalversammlung.</p>
<p>Vgl. die Bestimmungen der GO der LO Stmk&#8230;</p>
<p>&gt; R34lB0rg: die neuen statuten heute VORZULESEN und GESAMMELT zu beschliessen fand ich jedenfalls demokratiepolitisch nicht ok</p>
<p>Bin voll bei dir dabei, das war ein Käse. Wir hätten den Rohentwurf vor über einem Monat vorlegen müssen und sowieso über jeden Paragraphen einzeln abstimmen müssen. Am besten über jeden Satz. Das wäre sich sicher in weniger als einer Woche ausgegangen! (Und das ist jetzt Sarkasmus gemischt mit bitterem Ernst) Ganz abgesehen davon, dass wir bestenfalls ein Drittel der Paragraphen beschlossen hätten.<br />
Und wenn das so undemokratisch war: Wieso hat dann niemand die Rede zur Geschäftsordnung genutzt und es so gesagt und den Antrag darauf gestellt, diese Diskussion auf die nächste GV zu vertagen, weil die Statuten nicht vorher bekannt waren (was weder die alten Statuten noch die alte GO fordern)? Ich hätte damit nicht das geringste Problem gehabt, das hätte die GV enorm erleichtert.</p>
<p>&gt; shpank: is irgendwie gut, dass ich mir das nach graz fahren ned leisten kann</p>
<p>Habe ich dazu eigentlich erwähnt, besonders im Hinblick auf die ständigen Seitenhiebe der Vorarlberger, das die LO Stmk es *nicht* darauf angelegt hat, die GV auszurichten? Da wir aber bereits geahnt haben, dass die Wahl auf Grund der kurzen Zeit auf uns fallen dürfte, haben wir dem BV ein Ultimatum gestellt: Wenn ihr sie uns unterschieben wollt, muss das bis zum [hier Datum einsetzen] fix sein. Ich hätte diese GV hier nicht gebraucht und wäre mit jedem anderen Austragungsort prinzipiell zufrieden gewesen; meine Aussprache gegen Vorarlberg war wie gesagt auf allgemeine Anfahrtszeiten bezogen. Und ja, da schneidet Graz schlechter ab als Wien. Aber in Wien sollte es eben auf keinen Fall stattfinden. Wenn wir es nicht bekommen hätten, wären wir <span style="text-decoration: line-through;">genauso glücklich</span> glücklicher gewesen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Genereller Text zu Statuten &amp; Co</p>
<p>Wenn euch der Statutenvorschlag und die zu späte Einreichung nicht passt, hätte einfach jemand beide Hände heben und einen Antrag auf Vertagung wegen Nichteinhaltung der Fristen stellen können. Oder sonstwie sich beschweren können. Oder ihr könnt sie noch immer kippen, mit Formalfehlern und so. Ist mir egal. Die TF: Justitia besteht nicht aus bezahlten und / oder vereidigten Arbeitskräften der Partei und wenn wir die Fristen nicht einhalten, hat der Punkt einfach gekippt zu werden. Wieso hat das keiner gemacht, wenn das alles so mies ist? Ihr HABT doch die VOLLE Macht auf der GV. Wieso nutzt sie dann keiner? Sorry, aber ich sehe da aktive Förderung der Parteidemokratur durch die Basis selbst.</p>
<p>Und wenn ihr ultraschlanke Statuten ohne überflüssige Bürokratie wollt &#8211; bitte! Aber *die* Schlammschlachten möchte ich nicht miterleben.</p>
<p>Und irgendwie scheint keiner zu raffen, dass die neuen Statuten / die neue GO genau die Fristenmankos auch behebt. Die GO hat das sogar extrem präzise definiert. Wird aber wieder keiner wollen, weil das zu bürokratisch ist&#8230;</p>
<p>&gt; kybernetes: is das der leo?<br />
&gt; AndreasB: ja<br />
&gt; Fuavarra: he&#8217;s back<br />
&gt; kybernetes: ohne anzug?</p>
<p>Ich hatte eigentlich nicht vor, den Saal vor dem Ende der GV zu betreten, da ich zum Aufräumen und für Gespräche &#8220;unten&#8221; gekommen war. Das hat sich dann halt etwas anders entwickelt als geplant&#8230;</p>
<p>&gt;  funkfish: zeile 330: blackcaesar: Änderungsantrag: Parteiratliste wird nicht gewählt, sondern per Zufall ausgewählt;</p>
<p>gmh1983 hat das dann korrekt zitiert. Ich hoffe, das ist jetzt klar.</p>
<p>&gt; R34lB0rg: omg! leo ohne anzug!</p>
<p>Wenn ich gewusst hätte, dass euch das so abgeht&#8230;</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>Und ab 14:08 fehlt mir der Chatlog&#8230; *fluch*</p>
<p>Wenn mir den wer zur Verfügung stellen könnte, wäre das äußerst zuvorkommend. :)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2010/03/01/chatlogauswertung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der beste Weg, seinen Rasierer zu reinigen [Update]</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2010/02/19/der-beste-weg-seinen-rasierer-zu-reinigen/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2010/02/19/der-beste-weg-seinen-rasierer-zu-reinigen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 07:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Welt eines Pedanten]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[druckluft]]></category>
		<category><![CDATA[gillette]]></category>
		<category><![CDATA[nassrasur]]></category>
		<category><![CDATA[ohrstäbchen]]></category>
		<category><![CDATA[pressluft]]></category>
		<category><![CDATA[rasur]]></category>
		<category><![CDATA[wattestäbchen]]></category>
		<category><![CDATA[zahnstocher]]></category>
		<category><![CDATA[zwischenraumreinigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=131</guid>
		<description><![CDATA[Als Kinnbartträger muss ich mir regelmäßig das restliche Gesicht rasieren. Als überzeugter Anwender der Nassrasur und hat sich dabei ein Problem ergeben, dass mich fast in den Wahnsinn trieb:
 Wie bekommt man diese verdammten Härchen aus den Klingenzwischenräumen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kinnbartträger muss ich mir regelmäßig das restliche Gesicht rasieren. Als überzeugter Anwender der Nassrasur und hat sich dabei ein Problem ergeben, dass mich fast in den Wahnsinn trieb:<br />
Wie bekommt man diese verdammten Härchen aus den Klingenzwischenräumen?<span id="more-131"></span>Wenn man diese nämlich nicht entfernt, kann das unter anderem dazu führen, dass die Klinge nicht mehr richtig greift, bei längeren Härchen (ab ca. 4 mm) neigt der Rasierer auch dazu, über die Haut zu gleiten und praktisch gar keinen Effekt mehr zu haben. Natürlich wird man speziell letztere Situation leicht los, indem man die Klinge einfach mit dem Finger entlang der Klingenrichtung abzieht. Dies hat jedoch fast keinen Einfluss auf die feinen Rückstände zwischen den Klingen. Um jene loszuwerden, habe ich folgendes probiert:</p>
<p><strong>1. Wasserhahn maximal aufdrehen und Klinge in den Strahl halten: </strong></p>
<p>Der Effekt sind hauptsächlich nasse Kleidung und eine kleine Überschwemmung im Bad, das eigentliche Ziel wird nur mangelhaft erfüllt, selbst wenn man die Klinge im Strahl dreht und wendet. Außerdem führt es bei den von mir verwendeten &#8220;Gillette Mach 3 Turbo&#8221;-Klingen dazu, dass die &#8220;Aloe Vera&#8221;-Beschichtung ziemlich rasch flöten geht. Man kann jetzt über die Notwendigkeit und Wirksamkeit von Aloe Vera streiten, aber es gibt ein angenehmes Gefühl auf der Haut.</p>
<p><strong>2. Mit dem Zahnstocher die Zwischenräume ausputzen</strong></p>
<p>Diese Methode funktioniert zwar an sich ausgezeichnet, hat jedoch gleich zwei Nachteile:</p>
<ol>
<li>Die Zahnstocher verschleißen recht rasch</li>
<li>Die Klingen ebenfalls</li>
</ol>
<p>Außerdem erreicht man manche Ecken und unter &#8220;Verstrebungen&#8221; liegende Stellen nur sehr schlecht. Darum habe ich sie bei den nicht gerade billigen Gillette-Klingen rasch wieder fallen gelassen.</p>
<p>[Update vom 16.12.2010] Zwischendurch ist mir zufälligerweise ein  Zahnstocher untergekommen, der an der längs zur Achse gebrochen ist &#8211; ein ca 16 mm langer und dadurch sehr flacher Bruch. Die beiden Kritikpunkte treffen darauf nicht zu; meines Erachtens ist es nach Druckluft und Zahndusche die beste und vor allem günstigste Variante bisher. [/Update]</p>
<p><strong>3. Das gleiche mit Wattestäbchen versuchen</strong></p>
<p>In der Theorie eben so klasse wie Zahnstocher, hat sich mir recht rasch offenbart, dass die verdammten Dinger dicker sind, ca. 1,5 mm, während die Zahnstocher eben an der Spitze nur ca. 0,1 &#8211; 0,2 mm dick sind. Die Klingen werden faktisch nicht beschädigt und man bekommt auch große Teile der Härchen beseitigt, an die wirklich lästigen Stellen kommt man aber natürlicherweise nicht. Und sie verschleißen noch schneller als die Zahnstocher.</p>
<p><strong>4. Druckluft</strong></p>
<p>Schlussendlich hat sich die von mir normalerweise zur Reinigung von Kamerasensor und -austattung verwendete Druckluft aus der Dose als das optimale Mittel erwiesen. Mit dem aufsteckbaren, flexiblen Röhrchen kommt man in alle Ecken und kann die Härchen restlos ausblasen. Aber bekanntlich hat *jede* Methode Nachteile. Der von Druckluft ist, so pervers es sein mag, der Preis für eine Dose. Jedenfalls da ich sie bisher beim Fotofachhändler gekauft habe; ich sollte mich wohl auf die Suche nach einem billigeren Lieferanten machen. Sonst dürfte sie preislich nicht weit hinter Zahnstocher und neuen Klingen liegen&#8230;</p>
<p>Endlich sind meine Klingen nach dem Rasieren wieder vollständig sauber. :)</p>
<p>Dies war der erste und hoffentlich nicht der letzte Beitrag in der Kategorie &#8220;Aus der Welt eines Pedanten&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2010/02/19/der-beste-weg-seinen-rasierer-zu-reinigen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Umorientierung dieses Blogs</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2009/03/06/umorientierung-dieses-blogs/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2009/03/06/umorientierung-dieses-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 03:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Blog war bisher hauptsächlich und vorrangig meinen Gedanken gewidmet. Ab sofort soll das Gewicht aber mehr auf technischen und kulturellen Inhalten liegen, weshalb meine Gedanken in den privaten Bereich verschoben wurden. Sollte jemand meinen, sie trotzdem lesen zu wollen, braucht er mich nur zu fragen und er wird vielleicht Einlass finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blog war bisher hauptsächlich und vorrangig meinen Gedanken gewidmet. Ab sofort soll das Gewicht aber mehr auf technischen und kulturellen Inhalten liegen, weshalb meine Gedanken in den privaten Bereich verschoben wurden. Sollte jemand meinen, sie trotzdem lesen zu wollen, braucht er mich nur zu fragen und er wird vielleicht Einlass finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2009/03/06/umorientierung-dieses-blogs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linux hat mich wieder</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2009/03/06/linux-hat-mich-wieder/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2009/03/06/linux-hat-mich-wieder/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 03:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asgaard]]></category>
		<category><![CDATA[aes-256]]></category>
		<category><![CDATA[blastwave]]></category>
		<category><![CDATA[csw]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[dladm]]></category>
		<category><![CDATA[encrypted]]></category>
		<category><![CDATA[fiete]]></category>
		<category><![CDATA[hdaps]]></category>
		<category><![CDATA[hdapsd]]></category>
		<category><![CDATA[ibm]]></category>
		<category><![CDATA[keepass]]></category>
		<category><![CDATA[keepassx]]></category>
		<category><![CDATA[lenny]]></category>
		<category><![CDATA[lenovo]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[lvm]]></category>
		<category><![CDATA[nsswitch.conf]]></category>
		<category><![CDATA[opensolaris]]></category>
		<category><![CDATA[pkgadd]]></category>
		<category><![CDATA[pkgutil]]></category>
		<category><![CDATA[solaris]]></category>
		<category><![CDATA[squeeze]]></category>
		<category><![CDATA[t61]]></category>
		<category><![CDATA[twofisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[verschlüsselt]]></category>
		<category><![CDATA[wpa_supplicant]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[OpenSolaris ist bei mir vorerst Geschichte und die Testversion von Debian gibt ab sofort den Ton an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr lange hat mein Ausflug nach OpenSolaris nicht gerade gedauert. Das lag nicht direkt an OpenSolaris selbst, welches sich zwar mit seinem Energieverbrauch, gemessenen vier Minuten und 25 Sekunden Startzeit und fehlendem Bereitschaftsmodus zumindest für mein Notebook, einem Lenovo IBM T61, auch nicht grade besonders positiv hervorgetan hat, aber mit seinen Besonderheiten bestochen hat:<span id="more-114"></span></p>
<ol>
<li>ZFS</li>
<li>Stabilität</li>
<li>Nerdfaktor</li>
</ol>
<p>Nein, es war schlicht und einfach der Cisco-VPN-Client, der das alles zu Fall gebracht hat. Wie? Es gibt keinen für OpenSolaris x86, jedenfalls bin ich eindeutig zu dämlich dafür, ihn zu installieren. Und da in diesem Semester sehr viel Zeit auf der Uni zu verbringen sein wird, möchte ich darauf beim besten Willen nicht verzichten. Was ich jedoch bestimmt vermissen werde ist die tadellose und äußerst komfortable Verwaltung drahtloser Netzwerke.</p>
<pre>dladm create-secobj -c wpa schluessel_name
ifconfig iwk0 plumb
dladm connect-wifi -e ESSID -k schluessel_name iwk0
ifconfig iwk0 dhcp</pre>
<p>Da musste ich unter Linux schon deutlich länger an wpa_supplicant rumschrauben. Nachteilig ist jedoch, dass die Nameserver zumindest bei mir nicht automatisch über dhcp bezogen bzw. auch in die /etc/resolv.conf eingetragen wurden, was allerdings auch daran liegen kann, dass ich ein paar Änderungen an /etc/nsswitch.conf durchgeführt habe.</p>
<p>Eine weitere Crux war die Paketverwaltung, speziell pkgadd im Bezug auf lokale Pakete, aber auch allgemein auf CSW / Blastwave / pkgutil bezogen. Diese bieten zwar einiges an Software an und es ist auch einigermaßen komfortabel zu installieren, aber die generelle Übersicht ist weit von einem aptitude entfernt. Trotz einer einigermaßen breiten Palette an Software habe ich ein paar Dinge schmerzlich vermisst, so etwa qt4 und ein Äquivalent zu KeePassX, also ein Programm, dass die Datenbank von KeePass Version 1 lesen kann.</p>
<p>Nun ist es also wieder Linux&#8230; Und weil mir Ubuntu ehrlich gesagt zu fett ist, habe ich mich für Debian entschieden. Installiert habe ich Debian 5 &#8220;Lenny&#8221;, bin jedoch in der Hoffnung auf einen neueren Kernel auf &#8220;Squeeze&#8221;, die Testversion, umgestiegen. Wieso die Hoffnung auf einen neuen Kernel? 2.6.26 ist schließlich nicht so alt&#8230; Tja, dummerweise bin ich aber offensichtlich zu blöd, den hdaps-Kernelpatch in diesem <a href="http://article.gmane.org/gmane.linux.drivers.hdaps.devel/1324">Newsgroupbeitrag</a> ausfindig zu machen. Wahrscheinlich nur irgendein Detail, was mir wirder entgeht. Genervt bin ich hauptsächlich deshalb, weil das hdapsd-Kernelmodul bereits problemlos geladen wird, wie hdaps-gl eindrucksvoll demonstriert. D.h., ich muss auf einen wirksamen Festplattenschutz verzichten, weil ich den Patch für 2.6.26 nicht &#8220;finde&#8221;. Warum also die Hoffnung auf 2.6.27? Weil ich auf den Patch für 2.6.27-2 <span style="font-style: italic;">schon</span> zugreifen kann&#8230;</p>
<p>Jedenfalls werde ich Fiete jetzt noch mehr auf die Nerven gehen als bisher schon, weil er bisher die Schuld noch auf Ubuntu schieben konnte&#8230; Apropos Nerven, ich habe auch erstmals einen Kernel selbst vorbereitet. Ich mache hoffentlich nie mehr den Fehler, <a title="Getting a Debian kernel source tree for driver compilation" href="http://linux.seindal.dk/2004/08/15/getting-a-debian-kernel-source-tree-for-driver-compilation/" target="_self">make-kpkg</a> aufzurufen &#8211; die meiste Zeit hab&#8217; ich dann nur noch die Eingabe-Taste gedrückt gehalten.</p>
<p>Etwas ganz Besonderes bei der Installation von Debian war definitiv die Einrichtung eines verschlüsselten logischen Datenträgers, welche mich einige Nerven gekostet hat. Parted, das Partitionierungsprogramm, ist nämlich nicht dazu in der Lage, eine erstellte LVM im gleichen Installationsprozess wieder zu entfernen. Ich habe es dann über die Shell gemacht; einfach mit fdisk die Partitionstabelle komplett zurückgesetzt und den Installationsprozess neu gestartet. Für Leute, die noch nie ein LVM über parted eingerichtet haben, habe ich auch noch einen Tipp: Der Verwendungstyp des frisch erstellten verschlüsselten physikalischen Datenträgers muss auf &#8220;physikalischer Datenträger für LVM&#8221; gestellt werden um mit mehreren Partitionen gefüllt werden zu können. Danach erscheint im Hauptmenü von Parted ein neuer Punkt, der die Verwaltung der logischen Datenträgergruppe erlaubt. Die nächsten Tage werden definitiv spannend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2009/03/06/linux-hat-mich-wieder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich habe gelernt, [more] zu benutzen</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2008/11/22/ich-habe-gelernt-more-zu-benutzen/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2008/11/22/ich-habe-gelernt-more-zu-benutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 04:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Ich werde in der nächsten Zeit mal versuchen, meinen Blog auf Vordermann zu bringen und die einzelnen Beiträge sowohl mit [more]- als auch allen anderen Arten von Tags auszustatten. Diesbezüglich muss ich außerdem noch den Stil &#8220;Theorem&#8221; bearbeiten, weil dieser offenbar eine für die Tags notwendige Funktion nicht findet. Nachtrag: Stattdessen habe ich gleich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde in der nächsten Zeit mal versuchen, meinen Blog auf Vordermann zu bringen und die einzelnen Beiträge sowohl mit [more]- als auch allen anderen Arten von Tags auszustatten.</p>
<p>Diesbezüglich muss ich außerdem noch den Stil &#8220;Theorem&#8221; bearbeiten, weil dieser offenbar eine für die Tags notwendige Funktion nicht findet.</p>
<p>Nachtrag: Stattdessen habe ich gleich den Stil selbst ersetzt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2008/11/22/ich-habe-gelernt-more-zu-benutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufrüstpläne der Kommandozentrale</title>
		<link>https://blog.black-caeser.net/2008/11/22/aufrustplane-der-kommandozentrale/</link>
		<comments>https://blog.black-caeser.net/2008/11/22/aufrustplane-der-kommandozentrale/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 04:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsstation]]></category>
		<category><![CDATA[matrix]]></category>
		<category><![CDATA[programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[rechner]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.black-caeser.net/?p=72</guid>
		<description><![CDATA[Unverhofft kommt oft, so auch die Gelegenheit Ende Juni, meinen Rechner komplett zu ersetzen. Dieses Glück wurde mir zuteil, weil die Hauptplatine meines alten Rechners, der derweil meiner Mutter gedient hatte, den Geist aufgegeben hat. Für Sockel A Prozessoren wie den darauf eingesetzten Athlon XP 1600+ zahlt sich ein neues Brett aber nicht mehr aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unverhofft kommt oft, so auch die Gelegenheit Ende Juni, meinen Rechner komplett zu ersetzen. Dieses Glück wurde mir zuteil, weil die Hauptplatine meines alten Rechners, der derweil meiner Mutter gedient hatte, den Geist aufgegeben hat. Für Sockel A Prozessoren wie den darauf eingesetzten Athlon XP 1600+ zahlt sich ein neues Brett aber nicht mehr aus und mein Rechner kam langsam doch in sein viertes Jahr (Anfang September wäre es soweit gewesen)&#8230;</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p>Mein erster Rechner, dessen Komponenten ich selbst ausgewählt, bezahlt und zusammengebaut habe und ebenjener, der jetzt den Geist aufgab, hatte insgesamt fast vier Jahre an meiner Seite verbracht, vom Dezember 2001 bis zum September 2005. Insgesamt hat es das Ding also auf stolze sechseinhalb Jahre im aktiven Dienst gebracht, wobei er allerlei mitmachen musste. So verlies ihn zu allererst seine 55,88 GiB Festplatte zusammen mit der SUSE-Installation und wurde gegen eine mit 37,25 GiB (ohne Linux&#8230;) getauscht. Ein Weilchen danach machte der Kühler der Nordbrücke und damit die ASUS-DDR-RAM-Hauptplatine schlapp; ein MSI-DDR/SD-RAM-Zwitter getauscht, den mir netterweise mein Onkel schenkte, musste diese undankbare Position übernehmen. Zahlreiche Basteleien, die er zwischendurch über sich ergehen lassen musste, wie z.B. grausam pfeifende Lüfter, die einem kaputten namenlosen Netzteil entnommen wurden, werde ich einfach überspringen.</p>
<p>Im August 2005 ergänzte ich meinen Computerbestand dann durch ein Amilo 3438G und beschaffte im Zuge dessen auch gleich für vergleichsweise günstige ~1000 € neue Hauptkomponenten. Ausgetauscht wurden Motherboard, Prozessor, teilweise RAM (ein zusätzlicher 512 MiB-Riegel wurde angekauft), Grafikkarte und Festplatte. Das Motherboard war wiederum ein MSI, allerdings kein Zwitter, für Sockel 754, der damals recht günstig war.  Das Hauptrechenwerk wurde von einem Athlon 64 3000+ mit Newcastle-Kern ersetzt, Der Takt belief sich normalerweise auf 2,0 GHz, wurde von mir über das MSI-eigene Werkzeug auf 2,1 GHz raufgeschraubt. Ein fundermentaler Nachteil war, dass Cool&#8217;n'Quiet nie richtig funktioniert hat, mit keiner BIOS-Version und ich das erst nach einer Menge frustrierender &#8220;Erfrierungen&#8221; meines Rechners herausfand. Dennoch war der Rechner nach dem Austausch der Geforce 4400 MX (die sogar noch schlechter als meine alte Geforce 2 Titanium war, dafür aber nur zwanzig € oder so kostete) gegen eine Geforce 6600 GT, zu der ich mich nach der ewigen Verzögerung der Lieferung der bestellten Radeon 9800 Pro umentshcied, recht leistungsfähig und schaffte es bei 3-5 Bildern pro Sekunde sogar, Gothic 3 darzustellen.</p>
<p>Im Herbst 2007 jedenfalls legte ich mir ein Lenovo T61 mit 14,1&#8243; zu, da sich das 17&#8243; Amilo, das zudem einen Wackelkontakt im Bildschirm aufwies, als absolut unbrauchbar im mobilen Einsatz erwiesen hat. Das T61 ist ziemlich gut verarbeitet, schick (bzw. absolut hässlich, je nach Ansichtssache. Ich bin in dieser Hinsicht aber nunmal ein Freund der Untertreibung [engl.: "Understatement"]) und vor allem robust. Da es mit 2&#215;2 GHz, 2 GiB RAM, 149 GiB RAM und einer Geforce Quadro NVS 140M auch längerfristig genug Leistungsreserven aufweist, wird es sicher lange in meinem Dienst verbleiben. Da sich der Betrieb von zwei tragbaren und einem feststehenden Rechner als schlicht ineffizient erwissen hat, habe ich das Amilo im Frühjahr 2008 einem Freund geliehen, der ein Auslandssemster in Spanien verbracht hat und offensichtlich ganz gut damit arbeiten konnte. Unglücklicherweise wurde ihm das Gerät kurz nach seiner Rückkehr nach Österreich aus dem Auto gestohlen &#8211; mir tut es für ihn Leid, aber ich bin fast froh, das Ding nicht mehr zu sehen &#8211; Daten waren von mir sowieso keine mehr drauf. :D</p>
<p>Zum Ende des WS 07/08 zur bestandenen BuBi-Prüfung gönnte ich mir dann übrigens meinen langersehnten Eizo, mit dem Plan, baldestmöglich einen Zweiten anzuschaffen. Bis zum Sommer tat sich dann soweit nichts; dafür begann mit dem Ende des Semesters die Hektik. Ich stellte binnen zwei Wochen und mit der Hilfe von <a title="Verweis auf die Seite von Samuel Creshal" href="http://creshal.de" target="_blank">Samuel Creshal</a> meine neue Arbeitsstation zusammen, ein wahres Prachtstück in meinen Augen. Diese wunderbare Arbeitsstation ist der erste Rechner, der es schafft, trotz der Unmenge an Programmen, die ich parallel betreibe, schnell zu sein. Sofern man vom Bootvorgang einmal absieht&#8230;</p>
<p>Die volle Arbeitsleistung erreicht die Maschine aber noch nicht, weshalb ich momentan drei Ausbaustufen vorsehe, wobei die letzten zwei nicht nach Priorität geordnet sind:</p>
<ol>
<li>Umstellung des Einbildschirmbetriebes auf Mehrbildschirmbetrieb mit vorerst drei Bildschirmen
<ol>
<li>Einsatz zweier Lenovo TN-Film-Bildschirme, 19&#8243;, 1280&#215;1024</li>
<li>Ersatz der zwei Lenovo-Bildschirme durch zwei Eizo PVA-Paneel-Bildschirme, 17&#8243;, 1280&#215;1024.</li>
</ol>
</li>
<li>Aufbau eines RAID6 mit acht 1,5 TB S-ATA-Festplatten und eines RAID5 mit vier 500 GB S-ATA-Festplatten oder eines RAID6 mit zwölf 1,5 TB S-ATA-Festplatten.</li>
<li>Ersetzen der aktuellen HD4850 durch eine HD4800 X2 mit möglichst vier DVI-Ausgängen. Diesbezüglich muss möglicherweise das Netzteil ausgetauscht werden.</li>
</ol>
<p>1.1. Konnte ich heute beginnen, es fehlt mir jedoch noch ein Kabel, dass mir den DVI-Dual-Link-Ausgang auf zwei VGA-Kanäle auftrennt. Erste Tests mit nur einem Bildschirm verheisen aber Gutes, ich freue mich schon auf festen Gebrauch beim Programmieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://blog.black-caeser.net/2008/11/22/aufrustplane-der-kommandozentrale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

